"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen einige Mauern, andere Windmühlen." Chin. Sprichwort


Die wichtigsten Zukunftsfragen für Unternehmer und Manager, die das Management von Veränderungen auslösen sollten, finden Sie hier.

Stillstand ist Rückschritt, wenn sich die Umstände permanent ändern


Machen wir uns nichts vor! Veränderungen gehören zum Leben dazu. Ohne Veränderung gäbe es kein Wachstum, ohne Veränderung würde der absolute Stillstand regieren. Das wäre nicht in unserem Sinne. Und im Grunde genommen wissen wir das. Gleichzeitig tun sich viele Menschen schwer damit. Das mag daran liegen, dass Veränderung nicht immer nur Gutes bedeutet.


Veränderung bedeutet auch Abschied nehmen von Bekanntem und von Gewohnheiten. Und dieser Verlustgedanke, diese Befürchtung, etwas aufgeben zu müssen, ist dann meistens schon ausreichend, alles genau so zu belassen, wie es schon immer gewesen ist. Eine fatale Sichtweise, denn um uns herum verändern sich die Umstände, Märkte und Chancen ständig. Einige Zeit mag es so aussehen, als ob eine Veränderung nicht notwendig sei. Doch man gerät durch Nichtstun rasch ins Hintertreffen. Und dann steigt der Veränderungsdruck, der oft zu konzeptloser, hektischer Anpassung führt.


Erst durch Tun entsteht wirklich Neues

Aktives Change-Management ist also gefragt. Agieren statt reagieren. Leichter gesagt, als getan. Vor allem dann, wenn man selbst betroffen ist. Und doch gibt es für den Umgang mit Veränderungsdruck sehr gute Instrumente, die die Umsetzung für alle Beteiligten harmonischer und leichter gestalten. Eine gute Ausgangsposition ist der erste wichtige Schritt, der erarbeitet werden muss.


Der wertvolle Blick von außen

Meine externe Sichtweise als erfahrener Begleiter ist dabei von sehr großem Wert. Zum einen kenne ich aus meiner Beratungspraxis viele Beispiele, die als Blaupause dienen können. Zum anderen liefert meine Neutralität eine objektive Betrachtung der Situation. Ohne emotionale Verstrickung und mit "kühlem" Kopf ist es leichter, Hindernisse und Chancen zu erkennen und Lösungen zu entwickeln.


Ein Tipp:

Fangen Sie doch heute schon damit an, etwas Kleines, das Sie gerade jetzt um sich herum oder bei sich entdecken, zu verändern. Auf diese Weise bleiben Sie spielerisch im "Veränderungsmodus". Handeln Sie nach dem Motto: Ein kluger Mensch ändert große Dinge dann, wenn sie noch klein sind. Schreiben Sie mir doch einmal von Ihrer Erfahrung mit dieser kleinen Veränderung.

Vorgehensweise


Sich selbst zu ändern ist schon schwer genug, wie ändert man denn dann ein Team, eine ganze Abteilung oder gar einen ganzen Betrieb? So lautet eine häufige Frage.


Da es bei allen Kommunikationsfragen um "weiche", "unsichtbare" Faktoren geht, werden meist einfache Antworten oder Patentrezepte verlangt. IT-Systeme ("hart", "sichtbar") werden i.d.R. systematischer geplant, budgetiert und geschult, als Veränderungen in der Organisation.


Daraus können Sie bereits die wichtigsten Antworten ableiten: Planen Sie im Voraus und erkennen Sie die Risiken und Chancen, schätzen Sie den Aufwand in Zeit und Geld ab und nehmen Sie Ihre Mitarbeiter mit auf den Weg, d.h. kommunizieren Sie das Vorhaben offen, rechtzeitig und ehrlich und begründen Sie die Maßnahme nachvollziehbar.


Beim "Wie" helfe ich Ihnen sehr gerne!

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